Wochenrückblick: Cruise, Sensoren und der Gesetzentwurf für Autonomes Fahren in Deutschland

Was war diese Woche im Bereich Autonomes Fahren & Co von Bedeutung? Der Wochenrückblick.

Das Start-up Rideflux aus Südkorea ist auf die Bühne getreten und will die Großen herausfordern. Bosch hat einen Navigationschip entwickelt, Zenrin bietet seine Dienste via HERE an und Uber erklärt Erfolge bei der Verhaltensprognose.

Bosch Cockpit mit Chip

Bosch Cockpit mit Chip. Quelle: Bosch

OTTO Motors will mehr Autonome Transportbots auf den Markt bringen, Samsung eine VR-Brille für die Navigation und FCA kooperiert mit Otonomo. Apples Fahrzeuge scannen wieder und Tesla führt digitalen Schlüssel ein.

Nur wenig Beachtung fand der Gesetzentwurf des Verkehrsministeriums für Autonomes Fahren, der schon einige Kriterien enthält. Viel Beachtung erfuhr die IIHS-Studie letzte Woche, die nun von PAVE kritisiert wurde. Außerdem hat man sich der Entzauberung des Autonomen Fahrens verschrieben und fünf Mythen geklärt. Derweil hat die IIHS Sicherheitsstandards für das Fahrzeuginnere gefordert.

Baidu kann auch weitere sieben magere Jahre durchhalten, der ID3 kommt im September, in Sachsen wird ein neues Testfeld geplant und Subaru will sein Testfeld in Japan erweitern.

Cruise wirbt um Zoox-Leute, hat den Radarspezialisten Astyx übernommen und Louise Zhang zur Sicherheitschefin erklärt. Derweil hat das Start-up SOS LAB Geld für sein Lidarkonzept eingesammelt, StradVision eröffnet ein Büro in München und TriEye stellt kostengünstige Infrarotsensorik vor.

Eine Studie der Woche interessierte sich für die Automatisierung des ÖPNVs und diese Woche wurde die Kooperation zwischen Ford und VW unterschrieben. Derweil hat sich Continental für Ethikregeln bei der KI gesetzt und Honda wurde gehackt.

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