Wochenrückblick: Spiele, Shuttle & Sensoren

Der sonntägliche Blick auf die Woche mit den Schwerpunkten: Spiele, Shuttle und Sensoren.

Der japanische Hersteller Toyota hat sein Autonomes Fahrangebot anlässlich der Olympischen Spiele 2020 vorgestellt, man kooperiert mit dem chinesischen Startup Pony.ai und zusammen mit Suzuki geht man auf Investitionstour. Derweil haben Sony und Yamaha verkündet, ihr eigenes Autonomes E-Shuttle auf den Markt zu bringen.

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Der Branchenprimus Waymo hat einen Sicherheitsbericht veröffentlicht, fordert die Reduktion von Regulierungen bei der Entwicklung und widmet sich verstärkt dem Wetter und den Sensoren. Bosch hat derweil seine KI-Kamera vorgestellt: Mono-Videokamera MPC3. Es ging diese Woche auch wieder um Lidarsensorik: Luminar geht in die Serienproduktion, Ibeo liefert an GWM und RoboSense an Aidrivers.

In den USA fordert man einen Kill-Switch für vernetzte Fahrzeuge, für den Fall, dass man gehackt wurde. Außerdem wurde der Fall Anthony Levandowski aufgerollt und die NHTSA überlegt Seitenspiegel zu ersetzen. Der Hersteller Ford verkündete, dass das Autonome Auto nur eine Lebensspanne von vier Jahren hat und J.D. Power legt dar, warum Assistenzsysteme nur zögerlich angenommen werden: Es fehlt das Wissen um und das Vertrauen auf die Technik.

Das Shuttle für Monheim kommt wegen eines Unfalls später zum Einsatz, die EU hat ein Forschungsprojekt zur Akzeptanzfrage eingeleitet (PAsCAL) und Continental zeigt eine Methode, aus Daten Geld zu machen. Geld sparen soll man künftig mit der Versicherung von Tesla: in Kalifornien mit einem Tesla.

Des Weiteren begann Designated Driver mit der Kommerzialisierung der Fernsteuerung automatisierter Fahrzeuge im Notfall und die Roboats sind verbessert worden.

Huawei verkündetet, den besten KI-Chip zu haben, Nissan wirbt mit einem autonomen Golfball und das Smart-Home soll der Polizei helfen.

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