Wochenrückblick: Datenschutz, Tesla & Wettbewerbe

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Was war letzte Woche los im Bereich des Autonomen Fahrens & Co.? Der Wochenrückblick.

Die letzte Woche begann mit der Gewissheit, dass es immer mehr Konkurrenz in puncto Autonomes Fahren geben wird. Und das unterstreicht Zoox, ein Startup, das nun auch in Kalifornien am Autonomen Fahren testen darf.

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Derweil hat Google eine Wunschliste an die US-Verkehrsbehörde übermittelt, damit das Autonome Fahren schnell Realität werde. Die US-Regierung lädt demnächst zum Treffen mit der Auto- und IT-Industrie zum Thema Autonomes Fahren.

Der Sieger des diesjährigen Audi Autonomous Driving Cups ist das Team der Universität Erlangen-Nürnberg und der TH Nürnberg. Ein anderer Wettkampf dürfte sich heute oder morgen entscheiden, denn fünf Unternehmen traten zum EU Konvoi Wettbewerb an. Dabei fahren die Fahrzeuge autonom in der Kolonne.

Das Highlight der Woche war, dass das Wiener Abkommen besiegelt wurde. Damit ist bald die Möglichkeit gegeben, die nationalen Gesetzgebungen bezüglich des Autonomen Fahrens zu ändern. Allerdings gibt es dafür noch einiges zu tun…

Es gab auch neue Studien und Pläne zum Erreichen des Autonomen Fahrens in dieser Woche. Interessanterweise ergeben sich sowohl aus der ABI Research Studie, als auch Continentals Fahrplan  sechs Punkte auf dem Weg zum Autonomen Fahren.

Die Frage des Datenschutzes wird in Asien fraglich. In Japan sollen Aufnahmen, egal ob von Überwachungskameras, Smartphones oder Dashcams, der Forschung zur Verfügung gestellt werden. In China bekommt die Polizei offenbar sogar Fahrzeuge, die bei hoher Geschwindigkeit Gesichter erkennen und Flüchtige lokalisieren können.

Am Freitag Morgen wurde dann noch der neue Tesla vorgestellt: Tesla Model 3. Über den Autonomiegrad gibt es weniger Aufregendes zu berichten, als über den Preis und die Reichweite des E-Autos.

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