Kamerabilder soll Entwicklung beschleunigen

Toyota Unfallforschung THUMS
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In Japan überlegt man mit Hilfe von Kameradaten das Autonome Fahren in der Entwicklung zu beschleunigen.

Aufnahmen von Unfällen sollen der Forschung zur Verfügung gestellt werden, so will es die japanische Regierung. Dafür plant man nun einen Gesetzesentwurf.

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Die Daten der Unfälle sollen den vor allem japanischen Autoherstellern zur Verfügung gestellt werden, dazu gehören sowohl Aufnahmen von Überwachungskameras, als auch von Fahrzeugsensoren. Mit diesen Daten ausgestattet, soll die Industrie die Entwicklung des Autonomen Fahrens vorantreiben.

Japan, so die Berger-Studie, steht auf Platz drei im weltweiten Wettbewerb um die Entwicklung des Autonomen Fahrens. Die japanische Regierung hat, mit Blick auf die Olympischen Spiele 2020, den Anreiz erhöht und arbeitet an der Zulassung Autonomer Fahrzeuge. Zudem hat man eine Spezialzone errichtet und auch Bosch testet in Japan.

Die Problematik der Daten bezieht sich nicht nur auf den Datenschutz, sondern auch, dass die Menschen, die die Aufnahmen machten der Weitergabe zustimmen müssen.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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