Uber bekommt 1 Milliarde US-Dollar

Uber kann mit einer neuerlichen Finanzspritze in Höhe von einer Milliarde US-Dollar rechnen.

Die Geldgeber sind die altbekannten Uber-Investoren: Toyota, SoftBank und dazu gesellt sich nun auch den Zulieferer Denso. Gemeinsam investieren die drei Firmen aus Japan eine Milliarde US-Dollar in den Fahrdienstvermittler Uber.

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Schon im März haben die beiden Firmen Toyota und SoftBank über Geld für Uber verhandelt. Bereits im August hat Toyota eine halbe Milliarde springen lassen. Auch die neuerliche Finanzspritze dient der Entwicklung des Autonomen Fahrens. Das Geld geht an Uber ATG, dessen Chefin neulich erklärte, dass sich die Entwicklung verzögern wird.

Der Betrag von einer Milliarde US-Dollar setzt aus 667 Millionen US-Dollar von Toyota und Denso, sowie 333 Millionen US-Dollar von SoftBank zusammen. Das Ziel ist es, bis 2021 automatisierte Fahrzeuge durch Uber auf die Straße zu bringen. Dabei soll das Sicherheitssystem von Toyota, Guardian, genutzt werden. Dafür arbeitet Toyota auch mit Nvidia zusammen. SoftBank steckt sein Geld auch in General-Motors Firma für die Entwicklung der Technik: Cruise Automation. Auch Honda ist dort stark investiert. Honda, Hino, Toyota und SoftBank haben zusammen auch ein Autonomes Fahrprojekt in Japan, wobei es um den Einsatz eines Autonomen E-Shuttles (e-Palette) geht.

Via Uber soll die Technik des Autonomen Fahrens vermarktet werden. Denn, so die Spekulation, ohne Fahrende wird das Geschäft mehr Geld einbringen. Zudem wandeln sich die Hersteller gerade zu Mobilitätsanbietern. Derart will Toyota vielleicht sicher gehen, dass seine Fahrzeuge weiterhin einen Absatzmarkt finden.

Uber will sein Netzwerk so schnell wie möglich für Autonome Fahrzeuge öffnen.  Dabei wollte man auch mit Waymo kooperieren. Obwohl diese ebenfalls nach Investoren suchen, hat Waymo dieses Vorhaben abgelehnt.

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