PSA: Vernetzungstests in China

Der französische Autobauer PSA stellt seine Vernetzungstechnologie in China vor und testet diese in Wuxi.

Zusammen mit Huawei und Qualcomm hat PSA (Citroën, Peugeot und Opel) die C-V2X Fahrzeugkommunikation für China entwickelt und startete dazu Tests in dem Land.

Mobilfunkantennen

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Die Demonstrationstests wurden in Wuxi begonnen und dabei konzentriert man sich auf urbanes Terrain. Das Pilotprojekt in Wuxi wird von der Regionalregierung Jiangsu unterstützt. Es umfasst 226 Straßenkreuzungen, 170 Quadratkilometer Stadtfläche, über 600 Kommunikationsbasisstationen, mehr als 100.000 kommerzielle Nutzende und 13 typische Szenarien.

Das Projekt läuft noch bis zum Jahr 2020 und soll in drei Phasen verlaufen. Die Stadt Wuxi soll dabei eine Blaupause werden, welche auf andere Städte übertragen will.

Die Kommunikationsfähigkeiten der Technik stellt man auch auf einer Messe in China vor. Dafür hat man das Peugeot Modell DS 7 Crossback, den Peugeot 4008 und den Citroën C5 miteinander vernetzt. Die C-V2X Lösung stammt von Huawei, während der Chipsatz aus dem Hause Qualcomm kommt. Das Ziel der Technik ist auch die Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Die Kommunikation erfolgt dabei nicht nur mit anderen Fahrzeugen, sondern auch mit der Verkehrsinfrastruktur und weiteren Verkehrsteilnehmenden. Aufgrund der Daten optimiert man die Geschwindigkeit, verbessert das Befahren von Kreuzungen und kann vor Gefahren warnen. Auch Zufußgehende sind Teil dieser Vernetzungswelt.

Außerdem arbeiten Qualcomm und PSA an der Weiterentwicklung der Infotainmentsysteme, wofür man ebenfalls auf die C-V2X Kommunikation zurückgreift. Zusammen mit Huawei hat man auch eine Plattform für die Fahrzeugvernetzung ins Leben gerufen. Dabei spielt neben der Navigation auch die Spracherkennung eine gewichtige Rolle.

Quelle (englisch)

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