TÜV Süd & AKKA

Aldenhoven Testing Center
Aldenhoven Testing Center. Foto: TÜV Rheinland

Der TÜV SÜD und das Dienstleistungsunternehmen AKKA verstärken die gemeinsame Kooperation in Richtung Autonomes Fahren.

Der TÜV aus Deutschland erfährt in letzter Zeit eine weltweite Nachfrage So hat sich LG für seine Produkte einen TÜV für seine Produkte geben lassen oder auch Nvidia für seinen KI-Soc Xavier.

Aldenhoven Testing Center

Aldenhoven Testing Center. Foto: TÜV Rheinland

Der TÜV SÜD kooperiert mit einigen neuen Partnern, auch im Bereich der Informationstechnologie, wie dem DFKI, und will sich zum Tester für Autonomes Fahren aufschwingen. So hat man sich nun auch mit dem Ingenieursdienstleister AKKA zusammen getan.

Gemeinsam will man zunächst Test- und Überprüfungsmöglichkeiten für 3,5 Tonnen-Fahrzeuge und für die Entwicklung von Fahrzeugkomponenten erarbeiten. Konkret geht es um Abgastests von Fahrzeugflotten sowohl im Labor, als auch auf realen Fahrten. Dabei will man internationale Maßstäbe ansetzen.

Zudem will man gemeinsam die Zertifizierung von Assistenzsystemen und das Autonome Fahren ermöglichen. Dafür will man die Kompetenzen der Unternehmen zusammenbringen, um Synergien zu fördern. Vor allem bei Tests, die schnell erfolgen müssen, sollen sich die Kompetenzen nicht überschneiden.

Das global agierende Unternehmen AKKA soll sich auf die Zertifizierung von Fahrzeugkomponenten, während sich der TÜV SÜD auf die in den Ländern unterschiedlichen Anforderungen konzentrieren soll.

Mitteilung

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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