Daimler: EQ & Inrix

Auf dem Pariser Autosalon zeigt Daimler seine Generation EQ und wird die Inrix Parkplatzsuche integrieren.

In Genf zeigt Mercedes-Benz seine Generation EQ, unter der alle Stromer summiert werden sollen. EQ steht für Elektrische Intelligenz. Das Fahrzeug hat ein Design im Stil der neuen Daimler-Fahrzeuge und verfügt über moderne Assistenzsysteme und Vernetzung.

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Auch in diesem Fahrzeug wird das Kartenmaterial von HERE genutzt, auf dem auch die Kurvenwinkel oder der Kreisverkehr exakt eingegeben sind. Ein System überwacht in solchen Situation die Stabilität und Geschwindigkeit. Auf dem Weg zum Autonomen Fahren, so das Unternehmen, werde man den Fokus auf die Sensorfusion legen. Das bedeutet die Zusammenfassung aller Sensordaten für ein umfänglicheres Bild. Zudem wird der Mensch über das Erreichen des Ziels mit dem Batteriestand informiert.

Die Vernetzung des Fahrzeugs ist so ausgelegt, dass es sowohl mit anderen Fahrzeugen, als auch mit der Infrastruktur kommunizieren kann. Die Daten der Sensoren werden auch im HERE Kartenmaterial verwendet, das für die User in 3D aufgearbeitet wird und wo Interessantes markiert ist. Damit man von der Darstellung nicht “überfahren” wird, werden nur die wichtigsten Gebäude und Daten angezeigt.

In den USA und in Europa bietet der Autohersteller künftig für die C- und S-Klasse im Command System einen neuen Service an, womit man Parkplätze auf der Straße finden kann. Dafür bedient man sich des Dienstes Inrix. Die gelieferten Informationen implizieren die Stellplätze sowie die Kosten. Dieser Service ist bereits in der Teilautonomen E-Klasse von Mercedes-Benz integriert. In Kooperation mit Bosch hat Daimler außerdem das Projekt der Parkplatzsuche über Sensoren gestartet.

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