CAR Symposium 2015 Bochum

Das 15. CAR Symposium stand unter dem Zeichen des Autonomen Fahrens, der Elektromobilität und der Vernetzung.

Zu den Vortragenden auf dem Symposium in Bochum waren der Vorstand von Ford Mark Fields, Dr. Denner von Bosch, Jaguar Land Rover-Chef Speth, Valeo-Chef Aschenbroich und der Leiter des Symposiums Prof. Dr. Dudenhöffer. Aus der Politik war der stellvertretende CDU-Vorsitzende Laschet vertreten.

Den Anfang machte Ford mit der Ford Mobility Plan. Man plane neue Kooperationen und überlege eine Rollenänderung in der Branche, vom Autobauer zum Serviceanbieter.

Auch die riesigen Daten müssen thematisiert werden und klar gemacht werden, dass die erhobenen Daten ausschließlich dem Kunden gehöre. Für die Daten muss es einen Mehrwert für die Kundschaft geben. Um den Erwartungen der Kunden gerecht zu werden brauche es clevere Lösungen und da sieht man sich mit dem Infotainmentsystem Sync auf gutem Wege. Ganz im Stile Fords Geschichte, will man das Autonome Auto für alle, so die Zielvorgabe.

Aus dem Hause Bosch hörte man, dass es nun vor allem um die Vernetzung ginge und daher vor allem umd den Einzug von LTE – das beträfe auch die Elektromobilität, ob des Energiemanagements. Das Autonome Fahren dauere mindestens noch fünf Jahre, aber es komme in Schritten – mit dem Meistern der Geschwindigkeit der Fahrzeuge. Das ist auch die Sicht des französischen Zulieferers Valeo und fügte hinzu: Die Politik sei am Zug.

Prof. Dr. Dudenhöffer beklagte vor allem das Versagen der Politik in Puncto Elektromobilität. Für JLR steht die Frage im Fokus: Was wollen die Kunden? Gibt es den Wunsch nach Autonomen Fahren überhaupt?

Laschet, von der CDU, möchte die Elektromobilität mit der Erhöhung der Spritsteuer fördern, welche in die Entwicklung von Elektroautos gesteckt werden solle.

Quelle

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