USA: FTA enthüllt 5-Jahres-Plan für Autonome Busse

Die Federal Transit Administration (FTA) hat eine Agenda vorgestellt, die den Einsatz Autonomer Busse im Fernverkehr vorsieht.

Vor allem brauche es mehr Forschung, so die FTA unisono mit anderen Abteilungen des US-Verkehrsministeriums. Derart hat sich vor allem die NHTSA hervorgetan.

Mercedes Benz Bus

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Die FTA hat nun ihre Forschungsagenda vorgestellt: – den Strategic Transit Automation Research (STAR). Es ist ein fünf-Jahres-Plan zur Untersuchung, wie man Autonome Fahrzeuge im Fernverkehr einsetzen kann. Dabei hat man vor allem Busse im Fokus.

In diesen Zusammenhang will man sich auf drei Schwerpunkte konzentrieren: Die Forschung, die Tests und die strategischen Partnerschaften. Davon erhofft man sich eine schnelle Umsetzung. Es soll sieben große und einige kleinere Forschungsprojekte geben, darunter auch der Einsatz von Shuttles auf der letzten Meile, Mobilität für Menschen mit Behinderungen und die Feststellung freier Parkplätze.

Darüber hinaus wird man ein Testzentrum für die Busse erstellen, das die FTA bezahlt. Dort können die Busse auf ihre Funktion getestet werden, sodass man über die Zulassung entscheiden kann. Die Projekte werden ebenfalls von FTA bezuschusst. Prinzipiell dient die Roadmap auch als Orientierungshilfe für die Industrie und er soll Innovationshemmnisse abbauen.

Die Roadmap der FTA als PDF (englisch)

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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