Umfrage für Bergisches Städtedreieck

Die Mobilitätsveränderungen durch Corona im Bergischen Städtedreieck sollen durch eine Umfrage erfasst werden.

Die Coronapandemie wirkt sich auch auf das Mobilitätsverhalten der Menschen aus. Die Kontaktvermeidung, so einige Expertisen, fördere das Autonome Fahren.

Eine Umfrage für das Bergischen Städtedreieck, wo man auch das Automotivland NRW gründete, will das Thema näher beleuchten. Es dreht sich weitgehend um die Frage, welche Verkehrsmittel man während der Krise nutzt. Daraus soll sich ein exaktes Bild der Mobilität der Menschen in der Region ergeben.

Neben der Bedeutung des ÖPNVs und der Nutzung von Privatautos, sollen die Ergebnisse auch dazu beitragen eine Entwicklungsstrategie zu erarbeiten. Diese soll Teil der künftigen Stadtentwicklung und der Verkehrsinfrastruktur werden.

Die Strategie wird auch mit dem Branchenmitglied Aptiv entwickelt, das zusammen mit der Bergischen Universität, den Städten Remscheid, Solingen und Wuppertal entstehen soll. Es dient auch dem Projekt Bergisch Smart, wobei man Mobilität und Künstliche Intelligenz kombinieren will. Dabei steht das Autonome Fahren im Zentrum der Überlegungen.

An der Umfrage kann man hier teilnehmen.

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