Projekt VUE | Universität Sherbrooke Kanada

In der kanadischen Universität in Quebec hat man ein Elektroauto mit der Technik des Autonomen Fahrens kombinieren.

Mit der Unterstützung von Elektrobit, ein finnisches Unternehmen der IT Branche, hat die Sherbrooke Universität ein Autonomes Elektro-Auto entworfen. Es trägt den Namen VUE, was eine Abkürzung für Véhicule Urbain Électrique (Städtisches Elektrofahrzeug). Das System wurde in einem zweisitzigen Smart 2006 eingebaut.

Die Spitzenwerte des Fahrzeugs liegen bei 120 Kilometer pro Stunde, sowie eine Reichweite von über 60 Kilometern. Zum Equipment des Autonomen Fahrzeugs gehört eine Umwelterkennung, also Hindernisse oder Verkehrszeichen. Ferngesteuert kann man auf den Antrieb und die Batterie zugreifen.

Zunächst arbeitete man an der Batterieleistung und an der Elektrik. Die Autonomen Momente des Fahrzeugs wurden im letzten Jahr implementiert und auch in diesem Jahr will man diese Technik verfeinern und mehr Fahrassistenten unterbringen, als auch die Reichweite auszubauen. Außerdem will man eine Sprachsteuerung einbauen, um die bestmöglichste Bedienbarkeit zu erreichen. So berichtet es elektroniknet.

Das Projekt wurde von Studierenden erarbeitet, doch inzwischen gibt es bereits eine Hobbyszene, auch in Deutschland. Hier bauen sich Bastler selbst Kameras in ihre Autos und verbinden diese mit einem Boardcomputer. Die Technik ist bereits vorhanden. Für die weniger Bastelfreudigen, gibt es auch inzwischen Fahrassistenzsysteme für den Selbsteinbau, wie dieses Rückfahrsystem, das beispielsweise für größere Fahrzeuge gedacht ist, damit man besser rangieren kann. Aber auch für PKWs kommen immer mehr Kamerasysteme auf den Markt. Man kann natürlich auch den Werkstattmeister des Vertrauens mit dem Einbau beauftragen.

,

Comments are closed.