Fraunhofer: Parkplätze in den Städten

Eine aktuelle Studie aus dem Hause Fraunhofer analysiert die Konzepte und Vorgehensweisen für die Digitalisierung des Parkmanagements.

Es gibt verschiedene Herangehensweisen, wie man die vorhandenen Parkplätze richtig ausnutzen kann. Denn viele Menschen fahren lange umher, wenn sie auf der Suche nach einem Stellplatz sind. Das kostet Sprit und verursachte viele Abgase. Außerdem geht es um die Platzeffizienz.

Parkende Autos

Dabei kommt den Kommunen die Aufgabe des Managements zu. Die nötigen Daten müssen erhoben und digital verwertet werden. Dafür bedient man sich beispielsweise der Sensoren der Fahrzeuge oder Sensoren in den Parkplätzen. Es geht aber auch um die Lademöglichkeit für E-Fahrzeuge und Mobilitätsdienste. Auch der Verweis auf die öffentlichen Verkehrsmittel ist ein wichtiges Glied im Ökosystem Parkplatzmanagement.

Das Ziel muss es sein, den öffentlichen Platz sinnvoll zu nutzen. Das Parken der Fahrzeuge, ob an der Straße oder im Parkhaus, wird erfasst und auch das Autonome Fahren kann sein Scherflein dazu beitragen. Wobei diese Entwicklung ein zweischneidiges Schwert ist. Das gilt jedoch für viele Ansätze, die in der Studie untersucht werden.

Die Studie gibt einen Ausblick auf die Parksituation in der Zukunft. Konkret peilt man das Jahr 2025 an und unterscheidet die Entwicklung je nach Stadtgrößen, Anliegenden und Pendelverkehr.

Zuletzt gibt es eine Reihe von Handlungs- und Umsetzungsempfehlungen zum Parkraumanagement, zum regulativen Einsatz und effektiven Möglichkeiten. Konkret formuliert das Fraunhofer Institut 21 Handlungsbausätze für Kommunen, die man in drei Kategorien unterteilt: strategische Instrumente, Verkehrssteuerung und praktische Umsetzung des digitalen Parkraummanagements. Derart will die Studie eine Hilfe für Kommunen und Entscheidungstragende sein, die aktuelle Lösungen untersucht hat.

Homepage des Fraunhofer Instituts mit Link zur kostenlosen Studie.

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