Autos bekommen SIM-Karten

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Internationale Autohersteller haben sich für den GSMA Standard für die Fahrzeugvernetzung ausgesprochen.

In den USA hat die Regierung gerade die 5,9 Ghz als Frequenz für die Vernetzung beschlossen, währenddessen hat sich die Autoindustrie in London getroffen, um über den Internetstandard für die Vernetzung zu beraten.

Vernetztes Auto IoT

Einige Hersteller der Autoindustrie haben sich für eine eingebettete SIM Karte ausgesprochen, die die Vernetzung über das Internet stärken soll. Der GSMA Standard wurde von den Unternehmen: GM, JLR, Renault Nissan, Scania und Volvo unterstützt.

Damit will man einige Features im Auto sicherstellen, wie das Infotainmentsystem, die Navigation, aber auch für Rettungsdienste, Versicherungen und andere Telematik-Dienste. Die Standardisierung soll die Verbreitung markenunabhängig beschleunigen und zwar international.

Die Hersteller versprechen sich davon nämlich einen stetig steigenden Markt. Die Zeit im Auto wird nutzbar gemacht. Einer Studie von Gartner hat bis 2020 mehr als 250 Millionen Vernetzte Fahrzeuge prognostiziert. Die Machina Studie sieht darin einen Markt in Höhe von 693 Millionen US-Dollar bis dahin, sofern die Netzwerke das aushalten. Und Cisco Systems erwartet einen Umsatz von bis zu 300 US-Dollar pro Minute bei In-Car Features!

Ein technischer Vorteil der SIM-Karten liegt darin, dass man Softwareupdates darüber in das System einspielen kann. Die Autos werden damit stärker ein Teil des IoT und Anbieter für die Technik gibt es genug. Eine Liste mit Aussagen der Hersteller dazu, findet man hier.

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