Kein Autonomes Fahrprojekt wegen Corona

Innenraum Olli Autonomes E-Shuttle
Innenraum Olli Autonomes E-Shuttle

In Kelheim hat man die Autonomen Shuttles eingestellt und das neue Projekt auf Eis gelegt.

Das Coronavirus hat eine unterschiedliche Wirkung auf das Autonome Fahren und diesbezügliche Projekte. In China erfuhren die Dienste wegen der Kontaktlosigkeit einen Aufschwung. Auch in den USA steigern die Firmen, die autonom liefern, ihre Wirkung. Dazu zählen Pony.ai, Nuro oder auch Starship.

Innenraum Olli Autonomes E-Shuttle

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Doch es gibt auch andere Reaktionen. So hat Zoox seine Belegschaft entlassen und Waymo hat einen Teil seiner Fahrzeuge außer Dienst gestellt. Auch in Deutschland gibt es derartige Reaktionen.

So hat die Stadt Kelheim nun beschlossen, die Projekte des Autonomen Fahrens auszusetzen und zu verschieben. Das Dienst, zwischen Kelheim und Abensberg, ist eingestellt worden. Ein Projekt, das zum ersten Mai starten sollte, wurde verschoben. Einen Termin für den Start und die Wiederaufnahme des Projekts gibt es noch nicht.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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