Continental und Pioneer für Cockpitlösungen für Asien

Die beiden Unternehmen Continental und Pioneer arbeiten für eine gemeinsame Cockpitentwicklung zusammen.

Der Zulieferer Continental und der Elektronikspezialist Pioneer arbeiten künftig für Cockpitlösungen zusammen. Im Zentrum dessen steht das Infotainmentsystem, das von Pioneer stammt und von Continental eingebaut wird. Diese Lösung ist für den asiatischen Markt angedacht.

Continental_HPC_Pioneer

Continental_HPC_Pioneer. Quelle: Conti

Continental entwickelt dafür eine integrierte Komplettlösung, die auch die Rechenleistung in Form des Cockpit High Performance Computers (HPC) beinhaltet. Damit fördert man die Entwicklung einer zentralen Fahrzeugarchitektur, was künftig zu mehr Kooperationen unter den Firmen führen wird.

Das Ziel ist es, das Erlebnis im Auto zu steigern. Das wirkt sich in der Bedienung, dem Design und der Funktionalität aus. Derart wird das HMI zu einer zentralen Einheit, die bisher in Kombiinstrument und Infotainment aufgeteilt wird. Die Inhalte können künftig individuell zusammengestellt werden.

In gefährlichen Situationen werden aber nur die wichtigen Informationen eingeblendet, sodass die Fahrenden mit der Informationsflut nicht überfordert werden. Sollte das Auto von selbst fahren, können alle präferierten Daten angezeigt werden. Dass man das vor allem für den asiatischen Markt vornimmt, hat mit der hohen Technikaffinität der Menschen dort zu tun, so Continental.

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