Bundesregierung: 5G Angst zerstreuen

Funkmasten
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Die Bundesregierung plant, die Angst vor 5G-Funkwellen zu zerstreuen.

In Zeiten kruder Verschwörungstheorien, die über die Funkwellen vorherrschen, ist es an der Zeit, die wissenschaftlichen Befunde hervorzukehren und zu vermitteln. Ähnlich steht es auch um den Widerstand gegen 5G, was mit einer vermeintlich überhöhten Strahlenbelastung einhergehen soll, so die skeptischen Stimmen.

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Derart gab es bereits Protest gegen Autonome Fahrprojekte, die aber gar keine 5G-Vernetzung vornahmen. Derart brach der Protest dann weg.

Die Regierung möchte, in Kooperation mit den Kommunen, über die Strahlenbelastung von 5G aufklären und damit den Bau neuer Funkmasten beschleunigen. Wie bei dem Ausbau der ökologischen Energiegewinnung gibt es auch gegen 5G Bürgerproteste.

Der neue 5G-Standard benötigt sogar mehr Funkanlagen als noch 4G, da die Signalreichweite nicht so hoch ist. Aber das Ausmerzen der Funklöcher bedarf eines weiteren Ausbaus der Funkmasten.

Daher initiiert man nun eine Aufklärungskampagne, die über die Technik, die Anwendungen und die Möglichkeiten von 5G informieren. 5G, so der Einwurf, sei wichtig für die Industrie 4.0, die Künstliche Intelligenz und für das Autonome Fahren.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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