ZF, Transdev und e.GO

Die Unternehmen Transdev, ZF Friedrichshafen und e.GO wollen bezüglich der Shared-Autonomous-Mobility-Lösung zusammenarbeiten.

Auf der CES 2019 haben die Firmen Transdev, e.GO und ZF Friedrichshafen eine Kooperation beschlossen, die sich dem Einsatz von Autonomen Fahrzeugen im öffentlichen Raum widmet.

ZF-eGO People Mover

 ZF-e.GO People Mover

Schon seit vergangenen Juni kooperieren die beiden Firmen ZF Friedrichshafen und e.GO. Der Zulieferer ZF verfügt über die derzeit höchste Rechenkapazität, was man zusammen mit Nvidia entwickelt hat. e.GO ist ein E-Auto-Anbieter, der sich verstärkt auf dem Markt für Autonomes Fahren einbringt. e.GO arbeitet auch mit dem Zulieferer Bosch zusammen.

Zusammen wollen sich ZF und e.Go mit dem Transportanbieter Transdev verbünden, der selbst einige Kooperationen eingegangen ist. Darunter eine Zusammenarbeit zur Entwicklung eines Autonomen E-Shuttles namens i-Cristal. Auch bei der Kooperation mit ZF und e.GO geht es um den Einsatz eines Autonomen E-Shuttles.

Gemeinsam wollen die drei Firmen ein neues Ride-Sharing Konzept verwirklichen. Dabei will man sich des Autonomen Shuttles e.GO Mover bedienen, den ZF mit e.GO entwickelt. Dabei trägt ZF Friedrichshafen mit Antrieb, Lenkung und Bremse zur Kooperation bei. Vor allem aber soll auch hier die ZF-Recheneinheit ZF ProAI zum Einsatz kommen, der derzeit schnellste seiner Art.

Transdev bringt sein Autonomous Transport System (ATS) ein, das die Überwachung erlaubt. Zudem sorgt Transdev für eine vernetzte Infrastruktur und die Client-Anwendung. Bis 2020 soll das Konzept stehen, das in Deutschland und Frankreich umgesetzt werden soll. Der Schwerpunkt soll auf Sicherheit und auf dem Komfort liegen.

Die Kooperation zwischen den drei Firmen soll sofort beginnen, wie die Pressemitteilung des Zulieferers ZF Friedrichshafen unterstreicht.

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