Westminster in Maryland plant einen Mobilitätskorridor

Innenraum Olli Autonomes E-Shuttle
Innenraum Olli Autonomes E-Shuttle

Die Organisation Gigabit Innovation Collaboratory schlägt ein Korridorprojekt in Maryland vor.

Die gemeinnützige Gigabit Innovation Collaboratory empfiehlt die Einrichtung eines Mobilitätskorridors in der Stadt Westminster im US-Bundesstaat Maryland, auf dem autonome E-Shuttles verkehren sollen. Die Wahl fiel dabei auf den US-Hersteller Local Motors, der in dem Bundesstaat bereits aktiv ist.

Innenraum Olli Autonomes E-Shuttle

Innenraum Olli Autonomes E-Shuttle

Die Strecke soll eine Seniorengemeinschaft mit der Innenstadt verbinden und damit eine Transportlücke füllen. Die Umsetzung des Projekts hängt allerdings von Zuschüssen ab. Insgesamt belaufen sich die Kosten für zwei Jahre auf 575.000 US-Dollar.

Für den Projektstart wurde bereits Kapital zusammengesammelt. Dazu trug auch die Firma DDT bei, die Kameras entlang der Route installiert hat, um das Fahrzeug auf die Strecke vorzubereiten. Zudem wird eine Begleitperson an Bord sein.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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