Hochimmersiver Simulator

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An der TU Dresden hat man einen neuen Simulator entwickelt, der die Entwicklung des autonomen Fahrens beschleunigen könnte.

Die meisten Testkilometer legen die autonomen Fahrzeuge in der Simulation zurück, das bietet viele Vorteile. Dabei spielt die Realitätsnähe eine bedeutende Rolle und die TU Dresden hat bald einen solchen Fahrsimulator. Konkret soll der Simulator ab kommendem Mai zur Verfügung stehen.

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Immersiv bedeutet eintauchen und meint sinngemäß, dass die Grenzen zwischen Simulation und Realität verwischt werden. So bemerkt man mit dem Simulator die Beschleunigung oder das Lenken. Das erlaubt eine bessere Darstellung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Das ist beispielsweise der Übergabe der Steuerung interessant und wird durch eine höhere Beweglichkeit ermöglicht.

Das Projekt wird durch das Bundesverkehrsministerium mit sieben Millionen Euro mitfinanziert. Die gesamten Kosten beziffern sich allerdings auf zwölf Millionen Euro. An dem Projekt sind die Unternehmen AMST-Systemtechnik GmbH, FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH und Porsche beteiligt.

Quelle

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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