Ghosn: Privatauto bleibt

Carlos Ghosn glaubt an den Fortbestand des traditionellen Autogeschäfts und damit den Erhalt des Privatautos.

Renault-Nissan-Mitsubishi

Renault-Nissan-Mitsubishi Logo. Quelle: Renault

Der Chef der Autoallianz, bestehend aus RenaultNissan und neuerdings auch Mitsubishi (Alliance 2022), glaubt nicht daran, dass das Autonome Fahren das Ende des Privatwagens sein wird – nicht mal des traditionellen Geschäfts damit. Derzeit wandelt sich die gesamte Branche von Herstellern zu Mobilitätsanbietern.

Diese These zur künftigen Existenz privater Fahrzeuge wird immer mal wieder diskutiert, wobei man Für– und Widerpunkte dafür findet. Eine aktuelle Studie aus den USA, sieht den Rückgang von privaten Autos bereits bei der Einführung von Fahrdiensten à la Uber.

Carlos Goshn sieht in der Entwicklung von Car- und Ride-Sharing Angeboten keinen Ersatz für das Privatauto, es sei lediglich eine Ergänzung. Das traditionelle Autogeschäft wird bleiben, so Ghosn. Aber auch die Alliance 2022 plant Autonome Fahrzeuge auf den Markt zu bringen.

Quelle (englisch)

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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