Frost & Sullivan Studie | Markentreue

Vernetzte Fahrzeuge

Das Beratungsunternehmen Frost & Sullivan hat eine Studie zum Thema Fahrzeugsicherheit und Kundenbedürfnisse erhoben.

Die Studie von Frost & Sullivan belegt, man könnte es so ausdrücken, Markentreue; auch bei Sicherheitssystemen. Der Grund hierfür, so die Studie, liegt in dem Wunsch nach Zuverlässigkeit. Die Studie mit dem Titel “Intelligent Mobility: Future Business Models in Connected and Automated Mobility”, befragte Kunden, welche in den kommenden drei Jahren einen Kauf zu tätigen wollen.

Während der Trend zu den Sicherheitssystemen klar ist, stellt sich die Frage wie sich das gestaltet und angenommen wird. Die Studie enthüllt, dass Kunden bereit sich für diese Features zusätzlich Geld auszugeben und das Interesse am Autonomen Fahren steigt.

Aus der Befragung ergaben sich drei Haltungsrichtungen: Spektisch, auf Sicherheit fokussiert und Fans. Die überzeugten Fans und die Sicherheitsfreunde machen zusammen über 70 Prozent der Bevölkerung aus. Dieser Kundenkreis, so die Studie, sollte besonders angesprochen werden.

Für den Kauf ausschlaggebend ist für die Kunden vor allem das Wissen über die Existenz der Systeme. Systeme die dem Kunden bekannt sind, werden eher gekauft, als jene die man nicht kennt – klingt logisch. Aber auch der Preis ist relevant, so rät man zu Paketverkäufen.

Studie (englisch)

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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