Aral Studie 2015

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Das Unternehmen Aral hat die diesjährige Studie zum Thema Trends beim Autokauf veröffentlicht, auch zu Autonomes Fahren wurde gefragt.

In der Aral Studie 2015 geht es auch um das Vernetzte und das Autonome Fahren. Befragt wurden im März diesen Jahres insgesamt über 1.000 Menschen, von denen rund 300 Personen eine Auto-Anschaffung planten. Grundsätzlich, so die Studie, sind die Menschen in Deutschland in „Kauflaune“.

Zum Thema Autonomes Fahren, konstatiert die Studie, einen Erwartungshorizont von durchschnittlich zehn Jahren bis zur Einführung der Technik. Dennoch haben rund ein Drittel keine Meinung dazu. Dass es schon in zwei Jahren Autonome Fahrzeuge gibt, glauben vier Prozent – in drei oder vier Jahren, glauben sechs Prozent. In einer halben Dekade erwarten das schon 17 Prozent und nur zwei Prozent denken, dass es noch länger als zwei Dekaden dauert.

Nahezu ein Drittel der Befragten kann es sich inzwischen vorstellen, nicht mehr manuell zu fahren. Die Mehrheit, 46 Prozent, können sich das nicht für das eigene Auto vorstellen.

Die Befragung ergab auch, dass es kaum noch Unterschiede in Bezug auf das Alter gibt, jedoch bei den Geschlechtern. Während Männer zu 41 Prozent der Technik vertrauen, tun das nur 15 Prozent der Frauen. Unter den Frauen gibt es zudem mehr Antworten mit „Weiß nicht“.

In puncto Vernetzung ist bei 40 Prozent kein Interesse vorhanden. Das stellt die Mehrheit dar. 39 Prozent würden einen eCall akzeptieren (der bald Pflicht wird), 29 Prozent ein Abstandhalte-System, das verkehrsgerecht eingestellt wird. 28 Prozent würden Vernetzung akzeptieren, wenn sie damit Staus umgehen könnten.

Nur 17 Prozent möchten das Internet im Fahrzeug nutzen. Eine Übertragung der Telemetrie an die Hersteller würden nur 14 Prozent akzeptieren. Wobei man hier die Frage stellen könnte, ob sich diese Zahl steigern würde, würde man dafür einen Mehrwert erhalten.

Studie als PDF

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