Uhnder und dSPACE für neue Radar-Technik

Die beiden Firmen, Uhnder und dSPACE, arbeiten für die Verbesserung des Radarsystems zusammen.

Gemeinsam wollen der Radarspezialist Uhnder und der Branchenbeteiligte dSPACE den Radarsensor verbessern. Die Zusammenarbeit soll Synergien freisetzen, die den Radar bezüglich des Autonomen Fahrens abzusichern.

Radar-Kamera Reichweite Autosensorik

Daher geht es darum, dass der Radar robust und zuverlässig seine Umgebung wahrnimmt, ohne von Störungsquellen beeinträchtigt zu werden. Uhnder steuert dazu seinen Radar-on-Chip (RoC) bei, der verschiedene Ansätze impliziert. Mithilfe von 192 virtuellen Kanälen auf dem Chip wird die Leistung des Sensors verbessert. Außerdem führte die Konzeption zu einer höheren Auflösung und Reichweite.

Die Validierungsmethode stammt von dSPACE. Konkret geht es um das Automotive Radar Test System (DARTS). Derart können Interferenzen zwischen Radarsystemen vermieden werden.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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