Intelligente Fahrstühle im Hochhaus

Die Software, die Maschinen intelligent macht, gibt es nicht nur im Auto oder im Straßenverkehr, auch moderne Hochhäuser sind mit derartigen Technologien ausgestattet.

Die Audi Urban Future Initiative will man interdisziplinär arbeiten. Auch von Fahrstühlen in Wolkenkratzern kann man etwas lernen.

In China will Hitachi einen Aufzug mit  72 km/h hochschnellen lassen. Dabei sollen die Gäste komfortabel transportiert werden. Der Schweizer Aufzughersteller Schindler AG verfolgt diese Technologie und will dies in Häfen einsetzen. Ziel dabei ist es den effizientesten Weg zu ermitteln, dies könnte man auch im Stadtverkehr einbringen.

Das System kann individualisiert werden, sodass jeder Passagier seine präferierte Ziele möglichst schnell erreicht. Hierfür werden Gewohnheiten der Person in seiner Bewegung berücksichtigt. Gehbehinderte Personen könnten auch berücksichtigt werden, so dass die barrierefreien Stationen angeboten werden.

Zusammen mit dem Transit Experten befasst sich Schindler AG arbeitet man an der Optimierung des horizonalen Transports, mit den Kenntnissen aus dem der vertikalen Transports und sucht nach dem Algorithmus für die effizienteste Strecke für die Individuen – dafür will man die Cloudtechnologie verwenden.

Quelle (englisch)

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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