Fraunhofer testet Interaktion zwischen Mensch & Maschine

Die Frage nach der Interaktion von Mensch und Maschine steht bei vielen Forschungen im Mittelpunkt, so haben die  renommierten Institutionen, das  Fraunhofer IAO und das MIT, einen Test zur HMI Forschung angekündigt.

Das Fraunhofer IAO und das MIT (Massachusetts Institute of Technology) haben das Projekt Ambient Mobility Lab gegründet. In diesem Zusammenhang stellt man einen modifizierten Renault Twizy bereit, mit welchem die Interaktion zwischen Mensch und Maschine erforscht werden soll.

Während man beim Projekt Villa Ladenburg auf eine Kennzeichnung der Autos setzt, will das Fraunhofer Projekt eine aktive Kommunikation. Das Fahrzeug wird mit verschiedenen Kommunikationselementen ausgestattet. Es fährt elektrisch und ist autonom. Durch Displays nach außen, kann das Auto mit dem Menschen kommunizieren. Dazu zählen Elemente wie Lichthupe, Schrift (englisch) und Smileys. Doch das ist nur eine mögliche Idee.

Mit dem Testfahrzeug will man Leute animieren mitzumachen und jede Person kann ihre Vorstellung der Mensch-Maschinen Interaktion mitteilen. Und es gibt selbstverständlich eine Umfrage zum Thema Autonomes Fahren.

Beim Fraunhofer Institut betont man die Bedeutung des HMI (Human Machine Interface) beim Autonomen Fahren von Morgen.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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