Faraday Future – FF 91

Auf der diesjährigen CES zeigte Faraday Future sein Konzept für die Serienproduktion: Der FF 91.

Mit der Entwicklung des Luxus-Elektroautos will man vermutlich vor allem Tesla den Kampf ansagen, derart wirbt man auch damit, dass man schneller sei. Schon letztes Jahr brachte Faraday Future ein Konzept mit, das für Aussehen sorgte: Der FFZERO1. So auch dieses Jahr mit dem FF 91.

Der FF 91 soll Autonom Fahren können und vollends vernetzt sein. Es soll in Serienproduktion hergestellt werden. Das Fahrzeug ist ein SUV mit rund 1050 PS und einer Reichweite von fast 700 Kilometern, so der Hersteller.

Das Auto verfügt über einen Lidar, der auf der Motorhaube thront. Des Weiteren sind zehn Kamera-, 13 Radar- und zwölf Ultraschall-Sensorsysteme eingebaut. Mit Hilfe dieser Sensoren kann der FF 91 selbstständig einparken. Per App kann man die Order dafür eingeben, womit man das Auto auch wieder herfahren lässt.

Das Auto ist personalisiert und verfügt über eine Gesichtserkennung. Darüber werden die Fahrenden erkannt und somit werden auch die Türen geöffnet. Einen Schlüssel gibt es nicht. Die Vernetzung soll aber ganzheitlich sein, so die Unternehmensdarstellung.

Die Steuerung des Wagens soll über die Sprache erfolgen. Kameras im Inneren erkennen die Insassen und es wird eine personalisierte Sitzeinstellung vorgenommen. Diese Personalisierung umfasst auch das Entertainmentangebot. Es gibt auch keine Seitenspiegel mehr: Displays und Kameras übernehmen das.

Die Fahrzeugkommunikation erfolgt per LTE mittels einer Antenne, die einen WLAN Hotspot ermöglicht.

Quelle

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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