Continental-Mobilitätsstudie 2020

Die Continental-Mobilitätsstudie 2020 stellt klar, dass der Individualverkehr wegen der Pandemie zunimmt.

Das Ergebnis der aktuellen Mobilitätsstudie des Unternehmens Continental war zu erwarten, denn die Studie zeigt auf, dass die Menschen wegen der Pandemie das eigene Auto präferieren. Dem steht der Rückgang der Nutzungszahlen des ÖPNVs gegenüber.

Strasse Berlin

Die Studie befragte Personen aus Deutschland, Frankreich, den USA, Japan und China. In Frankreich, Deutschland und den USA gaben rund 80 Prozent an, dass die Pandemie das Mobilitätsverhalten geändert hat. Der Wert war in Japan bei 88 Prozent und in China sogar bei 93 Prozent.

Das verstärkte Zurückgreifen auf das Auto nutzten in Deutschland 23 Prozent, in Frankreich 16 Prozent, in den USA 22 Prozent, in Japan 21 Prozent und in China fast die Hälfte der Befragten. Aber auch das Fahrrad erfuhr einen Aufschwung, wobei dies vor allem in den USA zutraf.

Auch der Verkauf von Privatautos nahm durch die Gefahr der Infektion zu. In China gaben sogar 58 Prozent an, sich ein Auto kaufen zu wollen. In Deutschland lag der Wert bei sechs Prozent und in den USA bei 15 Prozent.

Link zur Studie

One Response to Continental-Mobilitätsstudie 2020

  1. Thomas Stottan Dezember 16, 2020 at 10:23 am #

    Die Continental Mobilitätsstudie 2020 zeigt, wie sich die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Hinblick auf die Pandemie verändert hat.

    Ich weise zudem auf zwei wesentliche Herausforderungen der Connectivity verschiedenster Verkehrsteilnehmer der Zukunft hin: Vor allem die Aspekte Hygiene und die Akzeptanz bzw. Usability der Bevölkerung werden entscheidend sein. In der Mobilität von morgen werden dies die Herausforderungen der öffentlichen Verkehrsträger nach Covid-19 sein.

    👉 https://www.audio-mobil.com/news/mobilitaet-nach-covid/
    #audiomobilelektronik

Schreibe einen Kommentar

* Für einen Kommentar braucht es einen Blick in die Datenschutz-Bestimmungen