McKinsey: Private Autonome Autos

Autonomous Driving
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Die Beratungsfirma McKinsey hat die Chancen für private Autonome Autos untersucht.

Das meistgefahrene Geschäftsmodell für autonomes Fahren sind die Robotertaxis. Doch wie steht es um den Verkauf von automatisierten Privatfahrzeugen?

Autonomous Driving

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Das autonome Fahren hat in den letzten Wochen und Monaten an Kraft verloren, nachdem die Entwicklungen nicht so rasant vonstatten gingen, wie angekündigt. Dabei wurde viel Geld investiert, es wurde eine höhere Verkehrssicherheit und mehr Bequemlichkeit versprochen.

Die weitere Entwicklung des autonomen Fahrens untersuchte McKinsey anhand eines Modells für den Mobilitätsmarkt, das mit über zehn Verkehrsträgern bestückt war und Daten von über 2.800 Städten und Gemeinden aus über 110 Ländern heranzog.

Derart prognostizierte man die zurückgelegten Kilometer, der Verkauf von Leichtfahrzeugen, den Umweltauswirkungen, der Wert der gepoolten Fahrten bis 2030. Daraus leitete man Szenarien bezüglich der Hersteller, Zulieferer und Investoren ab. Dabei fokussierte man die privaten Fahrzeuge, die nicht für Fahrdienste eingesetzt werden.

Diese Fahrzeuge, so die Studie, werden im Premiumsegment angesiedelt sein. Eine andere Studie zum Absatz legte offen, dass 60 Prozent der Befragten aus China, Europa und den USA ein Auto mit höherer Automatisierung kaufen würden. Innerhalb der Kundschaft, die man der Premiumklasse zuordnen kann, ist die Bereitschaft zu mehr Automatisierung noch höher.

In China betrug sie 81 Prozent, in den USA 52 Prozent und in Europa 60 Prozent. Eine Markentreue ist in China weniger vorhanden als in anderen Gebieten.

Link zur Studie

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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