Studie: Einsatz von Autonomem Fahren in ländlichen Gebieten

Ein Studie aus der Schweiz analysierte den Einsatz von Autonomen Fahrzeugen in ländlichen Gebieten.

Die Frage der Studie war, ob der Einsatz Autonomer Fahrzeuge in ländlichen Gebieten den öffentlichen Verkehr verbessert. Dabei orientierte man sich an der Bahnnutzung in der Schweiz.

Bahnschienen

In der Schweiz nutzen viele Menschen den Schienenverkehr, der dort auch recht gut ausgebaut ist. Es ist eine zentrale Anlaufstelle des öffentlichen Verkehrs. Es ist das Konzept, um die Mobilität für die Bevölkerung zu ermöglichen. Das gilt im Besonderen für die ländlichen Gebiete.

Dabei stößt man jedoch auf einige Schwierigkeiten, wie die letzte Meile oder die Auslastung. Das Autonome Fahren bietet dabei eine Möglichkeit, diese Schwierigkeiten auszugleichen. So überprüfte die Studie die Nutzung der Technik als On-Demand-Angebot nach Ergänzung und Ersatz.

Im Fokus standen dabei die Kosten und die Frage des Services. Die Analyse erfolgte mittels einer Simulation, wobei man einheitliche Robotertaxis nutzte und nach Überlastungeseffekten und Kontrollstrategien suchte. Man untersuchte vier ländlichen Bahnstrecken in der Schweiz, die mit geringer Auslastung und Kostendeckung verkehren.

Im Ergebnis stellten die Forschenden fest, dass in drei der vier Fälle sowohl die Fahrzeiten als auch die Betriebskosten gesenkt werden konnten. In einem Fall war ein manuell betriebener On-Demand-Ansatz im Vorteil.

Die Ergebnisse legen nahe, dass zentral koordinierte Mobilitätsprogramme auf Abruf eine attraktive Option für ländliche Gebiete sein könnten.

Studie zum Download

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