Auszeichnung für intelligente Vernetzung

Continental auf Testfeld A 9
Continental auf Testfeld A 9

Das Projekt zur intelligenten Vernetzung hat die Auszeichnung “Best-Practices” vom Bundeswirtschaftsministerium erhalten.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, unter dem Minister Sigmar Gabriel, hat angekündigt, mehr Geld in die Vernetzung und den Internetausbau zu stecken. Das Projekt “intelligente Vernetzung” hat diesbezüglich ein Lob für die LTE-Verbindungen im Auto in Echtzeit erhalten, wozu man auch die Cloud-Technik nutzt.

Continental auf Testfeld A 9

Continental arbeitet mit der Telekom, dem Fraunhofer ESK und Nokia an der Etablierung des 5G LTE auf dem Testfeld A 9. Hierbei entwickelte man die Strategie zur intelligenten Vernetzung und dies stehe beispielhaft für die Kooperation zwischen Forschung, Politik und Industrie. Continental war vor allem an der Entwicklung der Schnittstelle im Auto beteiligt.

Die Vorteile der Technik bestehen in der Erhöhung der Sicherheit, des Komforts und der Effizienz im Verkehr. Die Entwicklung der Übertragung der Daten in Echtzeit ist auch ein Schritt in Richtung Autonomes Fahren. Die Kooperationspartner planen bereits ein Nachfolgeprojekt, so die Pressemitteilung von Continental.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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