New York will Autonomes Fahren erlauben

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Der Bundesstaat New York in den USA will das Verkehrsgesetz von 1971 für das Autonome Fahren ändern.

Der Bundesstaat Michigan war der erste Staat der USA, der das Autonome Fahren zulassen will. Viele dachten dies würde in Kalifornien beginnen, doch die dortige Verkehrsbehörde besteht auf einer Person hinter einem existierenden Lenkrad.

Delphi Testfahrt USA

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Nun hat der Bundesstaat New York nachgesetzt und will den Weg für das Autonome Fahren frei machen. Das Argument, das Gesetz von 1971 sei der modernen Technologie nicht angemessen, soll den Wandel herbeiführen. Darin ist auch festgehalten, dass sich immer zumindest eine Hand am Lenkrad befinden muss. Es ist offenbar der einzige US-Bundesstaat, der das  gesetzlich so geregelt hat.

Doch nicht nur die Teilautonomie, mit Autonomen Parksystemen und dererlei mehr, habe das Land bereits erreicht, man müsse sich auf die Zukunft einstellen. Die kritischen Stimmen der New Yorker Regierung verweisen auf die unbewiesene Sicherheit der Autos, gerade mit Blick auf den Verkehr in der Innenstadt zur Rush Hour.

Auch die in den US-Kongress vorgeladenen Forschergruppe „RAND„, sagte aus, dass das Testverfahren noch lange nicht abgeschlossen sei und verwiesen ebenfalls auf New York, respektive ein dortiges Taxi. Dagegen seien die Google Kilometer ein Tropfen auf den sprichwörtlich heißen Stein. Die Befürworter verweisen auf die Statistik, wonach mehr als 90 Prozent der Unfälle auf menschliches Versagen zurückzuführen sind.

Angefangen mit Nevada, haben inzwischen sechs US-Bundesstaaten das Testen Autonomer Fahrsysteme zugelassen. Das Verkehrsrecht unterliegt den einzelnen Bundesstaaten und so fürchten die Hersteller 50 verschiedene Gesetze dazu.  Allerdings will die Bundesbehörde noch in diesem Juli einen Gesetzesentwurf vorbringen.

Quelle (englisch)

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