Leitprojekte für sichere Mobilität der Zukunft

© Virtual Vehicle Austria
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Österreich ist nicht nur ein Land mit höchster Lebensqualität und wunderschöner Natur, es ist vor allem auch Vorreiter in der Forschung und Entwicklung im Bereich des automatisierten Fahrens. Mit einer Forschungsquote von 3,26 Prozent im laufenden Jahr belegt Österreich international einen Spitzenplatz und gilt als »Strong Innovator«. Die Forschungsprämie von 14 Prozent ist ein Booster für die Forschung an der Mobilität der Zukunft in Österreich. Darauf setzen die Player der Branche.

So beleuchtet der brandneue Range Rover mit einem neuartigen Lichtsystem der ZKW Group die Straße. Die „Digital Light Processing“ LED-Scheinwerfer erzeugen nicht nur stufenloses, blendfreies Fernlicht, das entgegenkommende oder andere Verkehrsteilnehmer automatisch ausblendet. Die smarte, digitale Frontbeleuchtung ermöglicht auch, animierte Bilder auf die Straße zu projizieren. Neben den „Digital Light Processing“ Modulen werden auch stripeZ-Lichtmodule angeboten, die im Vergleich zu herkömmlichen LED-Scheinwerfern deutlich kleiner sind – bei gleicher Leistung. Das ermöglicht ein besonders schlankes Design sowie eine Vielzahl an neuen Funktionsmöglichkeiten.

Hightech made in Austria

Entwickelt beziehungsweise gefertigt wird das DLP-Lichtsystem des neuen Range Rovers von ZKW in Österreich. Dabei kommt erstmals eine 3-Komponenten-Spritzgußtechnik zum Einsatz, die die Umsetzung eines neuartigen Tagfahrlichtkonzepts erlaubt. ZKW rüstet die Jaguar Land Rover Modelle auch mit Nebelscheinwerfern aus sowie den neuen Land Rover Defender mit Hauptscheinwerfern und den Land Rover Discovery Sport mit Rückleuchten.

Sinnesorgan für das sichere Fahren der Zukunft

„iLIDS4SAM“ ist ein weiteres Vorzeigeprojekt für Österreichs Zukunft in der automatisierten Mobilität. Automatisierte Mobilitätssysteme bewegen sich derzeit auf komplexere städtische Verkehrsszenarien zu. Unter der Leitung von Infineon Austria bündeln elf führende österreichische Partner aus Industrie und Wissenschaft ihr Know-how. Im Rahmen des Projekts iLIDS4SAM werden die Partner kostengünstige MEMS-basierte LiDAR-Komponenten und -Systeme mit großem Sichtfeld und hoher Auflösung entwickeln.

Erste Anlaufstelle ABA

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Telefon: +43 1 588 58-0, E-Mail: office@aba.gv.at

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David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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