Autonomes Fahren: RMI Studie – Umweltschutz & Sicherheit

Das RMI (Rocky Mountain Institute) unterstützt und forscht für Nachhaltigkeit in den USA. Deren Studien unterstützen die Idee von Sicherheit und Umweltschutz beim Autonomen Fahren.

Das RMI ist eine NGO aus den USA, die die Nachhaltigkeit fördern möchte. Nach Analsyse ihre Daten kommen sie zu dem Schluss, dass Autonome Fahrzeuge nicht nur die Sicherheit erhöhen, sondern auch die Effizienz des Energieverbrauchs, was sich wiederum positiv auf die Umwelt auswirkt.

Der Clou, so die Studie, liegt in der Vernetzung von Autonomen Fahrzeugen. Wenn Autos miteinander kommunizieren, können wie wie Schwärme die Energien schonen und die Vorteile nutzen. Staus gehörten der Vergangenheit an, genau wie die Parkplatzsuche.

Würden die Autos nun noch elekrisch fahren, könnte man die Fahrzeugemissionen um bis zu 95 Prozent senken. (Man muss ja das CO2 zur Stromproduktion abziehen.)

Außerdem würde sich das Bild der Stadt wandeln, denn es wären für den Autonomen Verkehr nicht mehr so viele Straßen und Parkpläzte nötig. Das RMI spricht sich für Zonen aus, in denen die Autos fahren dürfen sollten.

RMI Artikel (englisch)

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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