Vayavision holt sich Fachmann für EU-Vermarktung

Das israelische Unternehmen Vayavision hat eine Person bei einem Hersteller abgeworben.

Das Unternehmen Vayavision entwickelt Software für die Autonome Fahrzeugtechnologie und hat seinen Sitz in Israel. Für die Entwicklung wurde das Unternehmen von der Europäischen Union mit einer finanziellen Unterstützung in Höhe von 2,34 Millionen Euro gefördert.

Vayavision bietet eine Software zur Erkennung unvorhergesehener Objekte und erlaubt eine Reaktion auf diese. Das ist beim Autonomen Fahren von enormer Bedeutung. Denn mit dieser Entwicklung steht und fällt die Sicherheit bei der Technologie.

Mit dem Produkt will Vayavision vor allem in Europa expandieren und hat sich dafür einen Fachmann an Bord geholt. Carl-Peter Forster war CEO von Opel im Auftrag für General-Motors und kam davor von BMW. Nach einem Zerwürfnis mit General Motors wechselt er zu Tata Motors über, wo er für Jaguar und Land Rover verantwortlich war. Anschließend war er bei Volvo im Vorstand.

Nun ist er im Team von Vayavision, wo er mit seiner 35-jährigen Erfahrung in der Autobranche dabei helfen soll, deren Software in Europa zu vermarkten.

Quelle (englisch)

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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