Projekt SAVe

Das Projekt SAVe soll dazu beitragen, die Akzeptanz des Autonomen Fahrens zu steigern.

Das Forschungsprojekt SAVe steht für Funktions- und Verkehrssicherheit beim Autonomen und Vernetzten Fahren und soll die gesellschaftliche Akzeptanz der Technik fördern. Des Weiteren plant man, ein virtuelles Testfeld, das die Stadt Ingolstadt zum Vorbild hat, zu etablieren. Die Daten werden der realen Welt entlehnt.

ASAP Sensorik Tests

ASAP Sensorik Tests. Quelle: ASAP

Zu den Gründungsmitgliedern gehört auch die ASAP Gruppe, die sich auch im Bereich des Autonomen Fahrens und der Künstlichen Intelligenz auskennen. Die Erfahrungen fließen auch die Unternehmenstätigkeit ein. Zusammen mit neun weiteren Partnern geht es auch darum, die Sicherheit der Technik zu gewährleisten. Ein Kriterium dafür ist das Zurücklegen von einer Million Testkilometer, wie hanser-automotive schreibt.

Die Etablierung des virtuellen Testfelds am Vorbild der Region Ingolstadt sollen dem Autonomen Fahren nicht nur Prestige, sondern soll es auch generell voranbringen. Neben den Sicherheitsaspekten eruiert man auch die Frage des Verkehrsflusses und der Verkehrssteuerung. Die Daten werden aus den erfassten Datenpool extrahiert, welche durch angebrachte Sensoren gesammelt werden.

ASAP hilft bei dem Projekt auch bei der Erfassung der Verkehrsdaten, was auch den Fuß- und Radverkehr impliziert. Der virtuellen Stadtetablierung trägt man auch mit den Modellen der Umgebung bei. Das Projekt SAVe basiert auch auf dem ASAP-Projekt DIAS, was für Digital Automotive Services steht. Hierbei nutzt man schon die Möglichkeiten von KI.

Das Forschungsprojekt SAVe wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit 3,89 Millionen Euro finanziert.

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