Wochenrückblick: Uber, Konzeptstudie und Robotertaxis

Der sonntägliche Rückblick mit dem Themen: Uber, Konzeptstudie und Robotertaxis.

Die Landwirtschaft nimmt Bosch und BASF in den Fokus, Toyota hat ein Patent auf ein autonomes Tankfahrzeug angemeldet und PerceptIn hat ein Mini-Robotertaxi auf die Straße geschickt. Derweil erlaubt Kalifornien den kommerziellen Einsatz von Robotertaxis.

BMW Mini Vision Urbanaut

BMW Mini Vision Urbanaut. Quelle: BMW

Einen neuen Lidar hat Velodyne in Aussicht gestellt, er wird für unter 500 US-Dollar zu haben sein. Ein Chip aus den USA soll die Kommunikation auch bei schlechtem Wetter ermöglichen, Verizon und AWS testen Vernetzungsangebote und die FCC beschließt das teilweise Ende der DSRC-Frequenzreservierung in den USA.

Daimler-Waymo stellten neue Lkw-Generation vor, Motional erhält Testlizenz ohne Fahrende in Nevada und Brook Park will Ohios Testzentrum für autonomes Fahren werden. Uber war in den Schlagzeilen diese Woche. Zunächst schien es, als wolle Aurora Ubers Abteilung für autonomes Fahren kaufen, nun sucht man offiziell nach Partnern.

VW investiert im großen Stil, Xpeng Motors investiert in Vernetzungsspezialisten und Tesla könnte ein Rückruf ins Haus stehen. Die NHTSA startet zudem ein Verfahren für Sicherheitsstandards in den USA.

In Westminster in Maryland soll ein bald ein Shuttle verkehren, so auch in Friedrichshafen und Mannheim, und in Hamburg Bergedorf. Jaguar Land Rover baut ein Smart Hub in Irland, Subaru Labs wird im Dezember eröffnet, Plus.ai greift auf QNX zurück und Goodyear kooperiert mit TuSimple.

Einen Hingucker stellte Mini mit dem Urbanaut vor und Ride Vision stellt ein Unfallvermeidungssystem für Motorräder vor. Eine Studie von Emobil SW wurde veröffentlicht, Toyota startete neue Forschungsprojekte und ein wetterunabhängiges Radarsystem von der UC San Diego wurde präsentiert.

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