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Autonome Autos: Nicht in die Autowaschanlage fahren

Die Autonomen Fahrzeuge dürfen nicht in die Waschanlage fahren.

Die Autonomen Testfahrzeuge der verschiedenen Branchenteilnehmenden haben offenbar eines gemeinsam: Sie dürfen nicht in die Waschanlage fahren.

Continental Kamerareinigung. Quelle: Continental

Denn die dort eingesetzten Bürsten und die Seife stört die Sensorik der Fahrzeuge, was zu einen hohen Schaden führen kann. So kosten Lidarsensoren bisher noch eine fünf- bis sechsstellige Summe. Aber man arbeitet an günstigeren Versionen.

Seifenreste oder Wasserflecken, die auf den Sensoren zurückbleiben, können dazu führen, dass diese nach dem Durchfahren der Waschanlage nicht mehr richtig funktionieren. Im schlimmsten Fall könnten die Bürsten die Sensoren sogar zerstören oder herunterreißen.

Zwar gibt es schon Ansätze für die automatische Reinigung der Sensoren, aber bisher setzt man dabei noch auf die manuelle Wäsche durch Menschen. Bei Firmen wie Waymo, Uber oder Toyota müssen die Reinigungskräfte sogar Mikrofasertücher und bestimmte Reinigungsflüssigkeiten benutzen.

Quelle (englisch)

David Fluhr: Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de