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UK: Bristol will Autonomes Fahren für Senioren

Meridian-Shuttle in Großbritannien

In der britischen Stadt Bristol überlegt man sich einen Fahrservice für ältere Menschen einzurichten.

Gerade für ältere Personen wären Autonome Fahrzeuge eine ideale Möglichkeit mobil zu bleiben. Das Problem mit der alternden Gesellschaft betrifft im Übrigen nicht nur das vielbeschworene Japan, denn Deutschland hat Japan darin überholt.

In britischen Bristol will man sich nun eine Lösung für die Mobilität im Alter überlegen, basierend auf Autonomem Fahren. Auch in Bristol befindet sich eine der Versuchsfelder in Großbritannien für Autonomes Fahren, respektive Vernetztes Fahren.

Die Forschenden der UWE (University of the West of England) und des Forschungslabors für Robotik (BRL) arbeiten gemeinsam an dem Projekt. Das Ziel ist eine Infrastruktur für ältere und isolierte Personen, die sonst nicht mobil wären. Damit will man auch die Einsamkeit im Alter bekämpfen.

Den Anfang macht man mit Simulationsfahrten mit der Alterskohorte. Dort sollen die Personen mit der Technik korrespondieren, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr fahren. Die Ergebnisse sollen in die Entwicklung geeigneter Fahrzeuge fließen, so die Bristol Post.

David Fluhr: Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de