Wochenrückschau: Sensorik, Kooperationen & Vernetzung

Renault-Nissan Testsimulation
Renault-Nissan Testsimulation. Quelle: Renault

Diese Woche ging es vor allem um die Vernetzung, aber auch Kooperationen wurden gegründet. Ein Wochenrückblick.

Der US-amerikanische Autohersteller GM will sein Flottenmanagement verbessern und integriert die Software von MapAnything und Ford hat die Woche angekündigt, ein Team für KI und Robotik aufzustellen.

Renault-Nissan Testsimulation

Renault-Nissan Testsimulation. Quelle: Renault

Cisco und Hyundai partnern bezüglich der Vernetzung und Velodyne und Autoliv wollen kooperieren. Die Lidarsysteme von Velodyne befinden sich auch in Ubers neuen Autonomen Lkws. Auch das Unternehmen GAG kooperiert mit Huawei wegen der Vernetzung.

VWs Emergency Assist der zweiten Generation wurde ausgezeichnet und der neue Arteon hat alle fünf Sterne beim NCAP bekommen. Volvos Känguru-Assistent scheint noch einige Probleme zu haben und Continental beteiligt sich an EasyMile.

Weitere Kooperationen diese Woche waren: Renault-Nissan und Oktal gründen für ein besseres Testen der Technik AVS. Das Startup Naver hat stark investiert und Baidu versammelt nunmehr 50 Partner um das Projekt Apollo. Obgleich die Fahrt mit einem automatisierten Gefährt noch Konsequenzen haben könnte.

Im Bundesland Hessen überlegt man sich stärker an neuen Mobilitätskonzepten zu beteiligen, die Bahn will die Ampeln vernetzen, in Irland hat ein Telematik-Projekt gestartet , TomTom scannt die Straßen Europas und der Shuttlehersteller Navya stellt ein Shuttle bei Paris zur Verfügung.

Zuletzt: In Dubai soll bald ein Roboter auf Streife gehen und in China nutzt man Erkennungssoftware um Scham auszulösen. Na dann frohe Zukunft!

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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