Wochenrückblick: Vernetzung, Vorwürfe & Vorschriften

Der Wochenrückblick mit den Schwerpunkten: Vernetzung, Vorwürfe und Vorschriften.

In dieser Woche wurde klar, dass Südkorea wohl nicht das erste Land mit 5G sein wird. Derweil will die Bundesregierung vernetzte Fahrzeuge hacken lassen. Außerdem will man die deutsche Bevölkerung verwanzen. Der Überwachungsstaat wird grässliche Wahrheit.

BMW D3

BMW D3. Quelle: BMW

Während die EU sich auf den DSRC Standard zur Fahrzeugkommunikation geeinigt hat, erprobt man in den USA, wo die Antenne dafür montiert sein muss. Die Vernetzungstests auf dem Testfeld A 9 ist inzwischen abgeschlossen worden und demonstrierte die Wichtigkeit von Edge-Computing. Und eine neue Studie berechnete die Ausgaben für die Vernetzung.

Auf der Seoul Motor Show durfte man ein Level-5-Shuttle testen und Österreichs Post testet einen Autonomen Lkw auf dem Betriebsgelände. Mercedes-Benz widmet sich bereits verstärkt der In-Car-Bespassung durch Spiele und Ricardo der Reiseübelkeit.

Bosch ist mit seiner Falschfahrwarnung inzwischen in 13 Ländern vertreten, Drive.ai bündelt seine Anstrengungen in Arlington und Enways Reinigungsmaschine wird in Singapur eingesetzt.

Volvos Chef hat Tesla vorgeworfen, die Technik zu früh zu vermarkten, und Mobileye hat Nivida Plagiatsvorwürfe gemacht. VW bandelt mit Amazon für die Industrie-Cloud an, Continental baut einen Campus in Neu-Ulm und BMW hat die Plattform für Autonomes Fahren “” vorgestellt. Es gibt auch Neues von der Ford-VW Kooperation.

Neues Geld gibt es für Innoviz und Ouster – beides Lidarhersteller – und das DFKI entwickelt eine Kamera mit Tiefenwahrnehmung. Die Wahrnehmung der Gefühle erfolgt über die KI von Affectiva, eine KI von Stanford kann mit unbekanntem Terrain umgehen und es gibt einen neuen Simulator für das Testen der Fahrzeuge.

Die EU hat neue Vorschriften für die Technik im Auto erlassen und EasyMile setzt sich gegen Navya in Monheim am Rhein durch.

Bei der Künstlichen Intelligenz gibt es Neues: Eine KI soll Verbrechen und eine andere soll die Batterie-Lebensdauer erkennen. Außerdem gibt es neue Drohnen-Ansätze.

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