Wochenrückblick: Studien, Tests und Zusammenarbeit

Der Wochenrückblick am Sonntag: News im Rückblick.

In dieser Woche ging es um auch um Studien: Die TU Berlin untersuchte die Übergabe während des Bremsvorgangs beim Autonomen Fahren, die MEC-View Forschungsergebnisse wurde bekannt gegeben und das MIT sagt, es dauert noch eine Dekade bis das Autonome Fahren auf die Straße kommt.

Projekt MEC Ulm

Projekt MEC Ulm. Quelle: Bosch

Eine Nachricht, die eigentlich schon die Woche davor aktuell war, war, dass Tesla vor Gericht verloren hatte und nicht mehr mit dem Autopilot-Namen werben darf. Eine weitere wichtige Nachricht war, dass Mobileye in Deutschland seine Tests beginnt.

Uber hat derweil in Routematch und seine Lkw-Einheit investiert, Waymo hat seine Open Dataset Challenge Gewinner gefunden und Navistar kooperiert mit TuSimple. Derweil hat AutoX eine Lizenz zum Testen ohne Bordpersonal erhalten, die VAE wollen die Branche mit Datenfreiheit anlocken und China will nationale Sicherheitsstandards entwickeln.

Bestmile und Ottopia kooperieren für die Fernsteuerung, Kia hat mit CODE42 ein Joint Venture gestartet und Ford arbeitet nun enger mit Mobileye zusammen. Zudem rüstet Waymo nun die FCA-Modelle mit der Technik zum Autonomen Fahren aus.

Bosch konzentriert seine Software- und Elektronikkompetenz in Cross-Domain Computing Solutions, Autotalks rüstet Kreuzungen in den USA mit einer Vorrangsfunktion aus und Plus.ai widmet sich der Lkw-Automatisierung.

Die Simulationsgenerierung ist ein neues Steckenpferd der TU Graz, SemiDrive nutzt die EB-Tools und Swift Navigation und Savari bündeln ihre Technik.

Die IIHS hat ein neues Argument für ihre 30 Prozent-These gefunden und die CMU und Facebook vereinen ihre Kräfte für die Erinnerungsnavigation.

Comments are closed.