Wochenrückblick: Sicherheit, Daten und Geld

Was geschah in der 10. Kalenderwoche 2020 im Bereich des Autonomen Fahrens und Co.? Der Rückblick: Sicherheit, Daten und Geld.

Das MIT hat mit dem Bodenradar eine Möglichkeit entdeckt, dem schlechten Wetter zu trotzen. FCA hat einen neuen Pacifica vorgestellt, Honda seine neuen Vernetzungsfeatures und Rheinmetall entwirft automatisierte Militärfahrzeuge. Der US-Autobauer Ford hat ein Assistenzsystem für sich öffnende Autotüren entwickelt und teilt seine Daten mit der Versicherung in manchen Modellen.

fka Datensatz

fka Datensatz. Quelle: fka

Ein Testprojekt in Franken kann trotz der Bedenken der Bevölkerung starten, denn man braucht kein 5G und bezüglich der Übertragung mit 5G und Edge Computing bildete sich eine Allianz. In puncto Sicherheit führt Europa, so die US-Behörden, und eine Daten-Plattform wird von der Kooperation von Oxbotica und Cisco getragen. Derweil hat das Unternehmen fka einen neuen Datensatz inD bereitgestellt.

Waymo gibt Ausblicke auf den neuen Waymo Drive und man hat eine Kapitalzufuhr zu vermelden, so auch Sensible 4 und das britische Startup Five. Der Hersteller General Motors plant größere Investitionen bis 2025. Derweil plant Geely Milliarden in den Aufbau eines Satellitennetzwerks zu stecken. Auch Uber lässt sich in die Karten schauen und gibt sich offen für neue Kooperationen.

Eine Studie der Woche interessierte sich für die Einstellung zur Technik des Autonomen Fahrens in China, eine weitere Studie sieht das Privatauto fest im Sattel, ein Experiment zeigt die Vor- und Nachteile des Poolings auf und Forschende haben einen Sicherheitsalgorithmus für die Sensorauswertung geschaffen.

Das Projekt Hy-net4all widmet sich der Vereinbarung von Autonomem und E-Fahren und GreenPower und Perrone Robotics sind ebenfalls in dem Feld aktiv geworden. Bezüglich der Lidarsensorik will SiLC einen Sprung nach vorne wagen.

Nach dem Vorbild des DMV-Berichts hat man in Peking die Autonomen Testfahrten ausgewertet und in Großbritannien wurden Sicherheitsspezifikationen für das Testen veröffentlicht.

Für die Automatisierung des Lagers kooperieren OTTO Motors und Boston Dynamics und neue Antibiotika entstehen mithilfe einer KI.

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