Wochenrückblick: Sensorik, Sicherheit und Strategiewechsel

Der Wochenrückblick in Zeiten von Corona, dass auch diese Branche betrifft.

Die Woche begann mit der Information, dass RTI dem AVCC beigetreten ist. Tesla hat ein neues Update vorangetrieben, Uber testet wieder in San Francisco und der Coronavirus führte in China zu einer gesteigerten Nachfrage von Autonomen Fahrzeugen, was das Unternehmen Neolix neues Geld in die Kasse spült.

Symbolbild KI-Chip Erkennung

Symbolbild KI-Chip Erkennung. Quelle: TU Wien

Daimler will sich zunächst der Automatisierung der Nutzfahrzeuge widmen und Waymo-Chef Krafcik sieht den Menschen als nicht ersetzbar.

Auch die Shuttles waren diese Woche wieder ein Thema: Minnesota bekommt ein Shuttle-Projekt, in Kanada überprüft man den Einsatz der Fahrzeuge auf der ersten und letzten Meile, auch in Dänemark wurde ein solchen Vehikel losgeschickt und ein Shuttle kommt aus Deutschland: Canoo.

Im Bereich der Sensorik wurde diese Woche bekannt, dass StradVision sich für die Erkennung von Tieren interessiert, Mitsubishi hat einen Lidar vorgestellt, die TU Wien hat einen KI-Chip entwickelt, Swift Navigation verbessert mit der Deutschen Telekom die Positionsbestimmung und Toyota hat ein System zur HD-Kartenerstellung publik gemacht. Derweil hat rFpro die MCity digital nachgebaut.

Der Verkehrsminister Scheuer will Bundesgeld in Bayern investieren und in München ein Mobilitätszentrum etablieren. Das US-Verkehrsministerium hat das Wetter als Problem ausgemacht und der TÜV Süd und Drivesec wollen die Sicherheit vorantreiben – wie auch NTT und ESCRYPT. Der ADAC testet derweil die Vernetzung mittels WLANp und Baidu hat mit dem Bau eines Testfelds in China begonnen.

Eine Studie der Woche will das Modelllernen auf die Künstliche Intelligenz übertragen, eine Studie aus Mainz widmete sich der Akzeptanz und Forschende haben den Lidarsensor gefoppt. Ein Städtebund in Großbritannien fragt nach dem zeitlichen Rahmen der Einführung des Autonomen Fahrens und die HS Kempten hat einen Fahrsimulator eröffnet.

Ansonsten automatisiert BMW sein Werk in Dingolfing, das MIT fand heraus, wie Menschen navigieren und der Bundestag fragt zur Einstellung gegenüber der Künstlichen Intelligenz.

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