Wochenrückblick: Hacks, Hochautonomie & Hoheit über die Datenströme

Continental Redundantes Bremssystem Quelle Conti
Continental Redundantes Bremssystem. Quelle: Conti

Die 31. Kalenderwoche 2017 und die News der vergangenen Woche im Bereich Autonomes & Vernetztes Fahren.

Der Autohersteller General-Motors hat sich mit Verizon für die weltweite Vernetzung der Fahrzeuge verbündet. Der vzbv fordert Regeln zur Datenhoheit zur Stärkung der Innovation und die britischen Versicherer fordern klare Unterscheidungen beim Grad der Autonomie.

Continental Redundantes Bremssystem Quelle Conti

Continental Redundantes Bremssystem. Quelle: Continental

In Südkorea haben die Unternehmen LG und SK Telekom Lizenzen für das Testen Autonomer Fahrzeuge erhalten, das japanische Unternehmen ZMP forscht am Lieferbot, Navya wird in Tokio getestet und die Charité bekommt Autonome E-Shuttles. Die Shuttles in Tallinn haben bisher keinen Unfall gehabt, aber…

Opel bringt mit dem Grandland X die Teilautonomie auf die Straße und Daimler rechnet mit Level 4 ab 2020. Des Weiteren hat Daimler in Momenta aus China investiert und VW startete seinen Inkubator. Auch Toyota hat neue Programme für die Entwicklung begonnen – in den USA.

Für die Sensorik partnern Nvidia und AutonomouStuff und Toyota investiert in das American Center for Mobility. Continental forscht derweil an der Sicherheit für die Hochautonomie durch Redundanz und Nissan hat mit der Forschung an der informellen Kommunikation angefangen.

In puncto Hacking hat der Nissan Leaf ungewollt Aufsehen erregt, er wurde gehackt – wie auch der neue Tesla X. Und die Hacker Valasek und Miller arbeiten wieder gemeinsam – nun bei Cruise via General Motors.

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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