Wochenrückblick: Google, Apple & Uber

Die vergangene 37. Kalenderwoche war von den Unternehmen Google, Apple & Uber geprägt.

Der Autohersteller Ford hat sich diese Woche dreier Startups angenommen. Während sich die Welt um die Startups reißt, kündigte PSA an, einen eigenen Mobilitätsdienst zu starten.

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Bosch Vision X

Der Unfallbericht von Google war wenig überraschend in diesem Monat, es gab zwar Unfälle, jedoch gab es kaum weitere Erklärungen zum Projekt Selfdriving Car; wie dies sonst der Fall ist. Dafür hat man vor, die Google Maps upzudaten und patentierte ein Rettungswagenwarnsystem. Währenddessen ist Uber bereits in die heiße Testphase des Robotertaxis mit Passagieren in Pittsburgh eingetreten.

Auch diese Woche gab es neue Vernetzungskooperationen: So hat sich der VDE mit NGMN zusammen getan, für das In Car Office Daimler und Microsoft, Audi mit Alibaba und Baidu und Tencent für China und Bosch verbündet sich mit Nokia und der Telekom für lokale Clouds.

Das Medienhighlight der Woche waren neue Gerüchte um Apple’s Auto, wobei man einen Strategiewechsel vorgenommen haben soll. Und Volkswagen hatte offenbar mal mit Apple, als auch Google, über die Entwicklung gesprochen. Zudem gründet Volkswagen für die IT-Sicherheit eine neue Firma.

In Deutschland hatte der Verkehrsminister angekündigt, dass die Ethik-Kommission bald die Arbeit aufnimmt. In Japan will man Autonome Shuttle-Busse auf dem Land einsetzen.

Der Autohersteller General-Motors hat die Absicht, die Augen der Fahrenden zu überwachen, um nicht eine Problematik wie Tesla zu bekommen. Tesla wiederum will mit Radartechnik die Sicherheit verbessern und m.E. Vertrauen schaffen.

Die Studie der Woche galt der Ablenkung im Auto und das Konzept der Woche war von Bosch: Die Vision X.

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