Wochenrückblick: Fahrdienste, Vereinbarungen und das Motorrad

Der Wochenrückblick für die 41. Kalenderwoche 2018 mit den Schwerpunkten: Fahrdienste, Vereinbarungen und Motorrad.

Der französische Zulieferer Valeo hat eine Demonstrationsfahrt unternommen und der deutsche Zulieferer Bosch hat einen Sharingdienst mit toom vereinbart. Weltweit wachsen die Sharingangebote: Daimler hat einen Neuen in Los Angeles initiiert und will mit Geely einen Fahrdienst in China starten. Des Weiteren hat Mercedes-Benz vor, 2020 eine neue S-Klasse zu vermarkten. Sie soll über Level 3 Autonomie verfügen.

Selbstfahrender Range Rover

Selbstfahrender Range Rover

In den USA hat man neue Richtlinien in Arbeit, wobei es künftig auch möglich werden soll, dass man Autos ohne Lenkrad zulassen kann. Die NHTSA hat einige Details dazu bekannt gegeben, während Waymo 10 Millionen Testmeilen feiert und Arizona ein Forschungs- und Testzentrum zu bauen plant.

Die Kompetenzen des Autonomen Fahrens in Michigan wurden gebündelt und Ford hat ein neues Patent angemeldet, womit man das Auto mit dem Smartphone lenken kann.

Der japanische Hersteller Honda hat sich der Kreuzungen angenommen und investiert Milliarden US-Dollar in das GM-Tochterunternehmen Cruise Automation. Außerdem wurde offenbar, warum sich Honda von Waymo trennte. Derweil hat sich Toyota mit dem japanischen Konzern SoftBank verbündet. Dieser wiederum investiert mehr Geld in den Fahrdienst Grab.

Tesla hat mit dem Vertrieb des Updates begonnen, aber ohne den Autobahnassistenten. Derweil hat eine Autonome Notbremse einen Unfall in Österreich provoziert.

Zum Abschluss des britischen Projekts UK Autodrive hat ein Autonomer Range Rover Coventry selbstständig umfahren.

Mit Waveguide hat Continental nach eigenen Angaben einen Durchbruch bei der AR-Technologie geschafft und mit Jarvish X kommt ein AR-Motorradhelm auf den Markt. Außerdem hat bereits letzte Woche die CMC Konferenz stattgefunden, wobei es um die Vernetzung der Zweiräder ging.

Volvo und Nvidia haben ihre Zusammenarbeit vertieft, wie auch Audi und Huawei. Letzterer steht auch in Südkorea unter Spionage-Verdacht und der südkoreanische Hersteller Hyundai investiert in eine US-Firma, die eine KI programmiert, die die Intention der Menschen erkennen kann.

Die Studie der Woche hat die gfu herausgegeben und darin zeichnet sich nur eine geringe Akzeptanz gegenüber dem Autonomen Fahren ab.

Bei der Robotik plant LG eine verstärkte Kooperation mit Robotis und der neue Atlas legt einen beeindruckenden Parcours hin. Derweil bewirbt sich Google nicht an einem neuen Militärprojekt.

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