VW baut Forschungsabteilung um

Der Volkswagenkonzern baut sein Forschungskonzept um. Damit trägt man der aktuellen Entwicklung Rechnung.

Wie viele Firmen in der Branche, will auch Volkswagen sich zu einem Mobilitätsanbieter wandeln. Denn damit ist die Gewinnmarge höher als bei der Herstellung der Fahrzeuge. Diese Entwicklung spielt sich vor dem Hintergrund der Digitalisierung ab und deren technische Möglichkeiten: Künstliche Intelligenz, Augmented Reality und Autonomes Fahren. Aber auch Antriebstechnologien gehören dazu.

Dr. Axel Heinrich, Head of Volkswagen Group Research

Dr. Axel Heinrich, Head of Volkswagen Group Research. Quelle: VW

Diese Entwicklung geht einher mit der Erforschung der neuen Mobilität. Dies gelingt Volkswagen seit 50 Jahren mit der Konzernforschung als Inkubator. Nun hat man das Konzept umgebaut und nennt es “Volkswagen Group Innovation”. Dabei setzt man auf einen “ganzheitlichen” Ansatz und es ist Teil der Strategie TOGETHER 2025+. Die Leitung dessen übernimmt Dr. Axel Heinrich.

Derart soll marken- und kontinentalübergreifend geforscht werden. Derart erweitert sich das Forschungsfeld. Zudem kann man mithilfe dieser Herangehensweise regionale Besonderheiten und Brüche in der Entwicklung schneller eruieren. Der Umbau der Forschungsabteilung wird bis Mitte kommenden Jahres abgeschlossen sein.

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