Virtual Traffic Lights – CMU Startup

Ein Ableger der Carnegie Mellon University, Virtual Traffic Lights, wurde für die Fahrzeugvernetzung gegründet.

Die Vernetzung der Fahrzeuge wird weltweit vorangetrieben, mit verschiedensten Ansätzen. Fachleute der Carnegie Mellon University (CMU) haben das Startup “Virtual Traffic Lights” gegründet, das sich ebenfalls der Fahrzeugvernetzung widmet.

VTL hatte sich zum Ziel gesetzt, die Ampeln zu vernetzen, um ein kooperatives Netzwerk zu etablieren und damit den Verkehr zu optimieren. Doch dafür muss die Infrastruktur angepasst werden, was teuer ist. Daher hat man sich auf die Technik der Relais-Stationen besonnen, wofür die Fahrzeuge selbst dienen sollen.

Mit der Technik will man die Parkplatzsituation beleuchten. Die Fahrzeuge sollen ihre Daten mit den anderen abgleichen, woraus sich ein Bild ergibt. Ob ein Auto zur Relais-Station wird, entscheidet das System. Denn die Aktivierung geht auf die Batterie, allerdings nicht allzu heftig. Man glaubt bei sechs Stunden verbrauche man etwa vier Prozent der Batterieleistung. Die Übertragung erfolgt über den DSRC Standard, welcher bis zu 1.000 Meter weit funktioniert.

Quelle

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren und berichte auch auf anderen Seiten, wie dem Smart Mobility Hub, darüber. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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