Versicherungen: Assistenzsysteme erhöhen Verkehrssicherheit

Unfallwagen
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Die Versicherungsbranche sieht eine Erhöhung der Verkehrssicherheit durch Assistenzsysteme gegeben.

Die Assistenzsysteme erleichtern dem Menschen das Autofahren. Je nach Automatisierungsgrad warnen sie oder bremsen teilweise von selbst. Das autonome Fahren ist dann die finale Konsequenz dieser Entwicklung.

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Nun hat der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) eine Prognose zur Verkehrssicherheit gewagt. Demnach soll die Verbreitung der Assistenzsysteme bis 2040 mit einer Unfallreduktion von 20 bis 30 Prozent einhergehen. Dabei zieht man das Jahr 2019 zum Vergleich heran. Die Regulierungsfälle sieht man derart ebenfalls sinken – um bis zu 25 Prozent.

Doch mit der neuen Technik steigen auch die Reparaturkosten, die mit bis zu sechs Prozent zu Buche schlagen. Des Weiteren sorgt die Elektrifizierung für Mehrkosten. Denn derzeit sind die Reparaturen von E-Fahrzeugen noch teurer als von konventionellen Fahrzeugen.

Den größten Anteil an der Unfallverringerung tragen der Notbrems-, der Park- und der Rangierassistent. Die Regulierungskosten werden dem Trend aber nur langsam folgen.

Quelle

David Fluhr

Ich schreibe seit 2011 über das Thema Autonomes & Vernetztes Fahren. Ich habe Sozialwissenschaften an der HU Berlin studiert und bin seit 2012 selbstständiger Journalist. Kontakt: mail@autonomes-fahren.de

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